Damwild kommt in ganz Deutschland vor. Ursprünglich wurde es von den Römern eingeführt und ab dem Mittelalter als Schauwild oder zur Fleischgewinnung in Gattern gehalten.
Die Grundfarbe dieses Wildes ist mittelbraun, mit weißen Tarnflecken, ähnlich der Kälberfleckung beim Rotwild. Im Winter färben sie dunkler, ohne Flecken.
Im Gegensatz zu Rot- und Sikawild, wird beim Damwild das Geweih bei reifen Hirschen zu Schaufeln ausgebildet.
Hirsche werden bis zu 120 kg schwer und können bis zu 1,10 m groß werden. Die Geweihe werden von den Hirschen von April bis Mai abgeworfen.
Im Oktober findet die Brunft statt und im Juni werden die Kälber gesetzt.
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